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  Bodenangleichung für Sicherheitszone im Westen des Flughafens
11.01.2012

Am Flughafen Braunschweig-Wolfsburg wird zwischen dem westlichen Ende des Flughafengeländes sowie der Hermann-Schlichting-Straße (Bienroder Spange) eine Sicherheitszone am Ende der Start- und Landebahn angelegt. Bei dieser RESA (Runway End Safety Area) handelt es sich um eine Grasfläche. Es ist keine Verlängerung der Start- und Landebahn in Richtung Bienrode.

Das nach Westen hin abfallende Gelände wird in den kommenden Monaten mit einer Neigung von  fünf Prozent nivelliert. Dazu werden rund 30.000 Kubikmeter Boden auf die Fläche transportiert. Danach wird auf der 240 Meter langen RESA Gras gesät. Die so entstehende Grünfläche bietet künftig im Notfall dem Piloten eine zusätzliche Sicherheitszone, falls das Flugzeug  zu früh oder zu spät aufsetzt.

Die internationalen Richtlinien und Standards zu Anlage und Bau von Flughäfen der Internationalen Zivilluftfahrtorganisation verlangen die Anlage einer solchen RESA. Deshalb waren sie bereits Teil des Planfeststellungsbeschlusses für den Flughafenausbau. Die Stadt Braunschweig hat bei der Aufstellung des Bebauungsplanes „Bi 39“ „Forschungsflughafen West“ eine Grünfläche für eine RESA im Westen reserviert.



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